DIE STRECKE
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oder warum wir eine gewisse Fitness voraussetzen müssen:

Vorbemerkung: Bisher haben es alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschafft!

Bahnstrecke, das hört sich doch schön nach geringer Steigung an. Bitte, wir sind im Mittelgebirge! Wir fahren letztlich knapp vorbei an Belgiens höchstem Punkt und später definitiv über Luxemburgs höchsten Berg. Die Bahntrasse ist nach zwei Kriegen und langer Zeit ohne Nutzen auch nicht mehr so ganz komplett… Ach ja, und wir fahren natürlich im Rahmen des Bildungsurlaubsseminars auch rechts und links mal gucken.
Unsere Übernachtungen finden etwas abseits der Vennbahnstrecke statt: Montag am Spätnachmittag fahren wir ziemlich tief runter ins Kalltal, Dienstagvormittag langsam wieder rauf. Dienstagnachmittag fahren wir runter in die Stadt Monschau, Mittwoch früh langsam wieder rauf… - aber sehr schön!
Und dann endet in Troisvierges der Vennbahnradweg, das Seminar nicht. Wir fahren durch eine Landschaft mit schönen Tälern und Bergen - Gott sei Dank mit der Bahn - in die Stadt Luxemburg weiter. Und am Freitag auf einer sehr schönen Fahrradroute durch die hügelige Landschaft des Großherzogtums. Am Schluss krass runter zur Mosel und am Fluss, dann ohne Steigungen, nach Schengen.

So kommen etwa 230 Rad-Kilometer zusammen.

Die Tagesstrecken sind nicht soo lang, doch wir nehmen uns ja jeden Tag ein paar Stunden Zeit für Bildung, das heißt wir sind von morgens bis abends unterwegs.
Die Aufwärts-Strecken sind wohl ein paar Kilometer, jeder fährt aber bitte sein persönliches Tempo, schieben ist auch keine Schande. Wir machen am Berg immer wieder mal Bildungspausen, so kommen alle mit. Es ist genug Zeit, das klappt immer wunderbar. Nichtsdestotrotz liegt ein bisschen in der Luft, sich zu überfordern.

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Bemerkungen zur Strecke

Radeln auf dem Vennbahn-Radweg von Aachen nach Schengen (LUX)

 

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