Version 1 (Ökologische Vernetzung erkennen)
Eins, das du richtig oft hier sehen kannst, ist das Eichhörnchen. Schon im Spätsommer beginnt es Nüsse zu sammeln. Die Eichhörnchen verstecken die Nüsse, weil sie im Winter keinen Winterschlaf machen. Und wer nicht schläft, bekommt Hunger. Im Winter wächst aber nichts, also legen sich Eichhörnchen Vorräte an. Je milder die Winter sind und je früher es warm wird, umso weniger von den Vorräten brauchen die Eichhörnchen. Die Nüsse bleiben in den Verstecken liegen, beginnen zu keimen und werden groß. Deshalb gibt es hier am Bach auch so viele Haselnuss-Sträucher und Walnussbäume. Beide Nüsse kannst natürlich auch du essen, wenn du sie sicher erkennst.

Version 2 (Genaues beobachten)
Eins, das du richtig oft hier sehen kannst, ist das Eichhörnchen. Es ist ganz leicht und kann deshalb auch auf sehr dünnen Zweigen noch rumlaufen. Du kannst es oft von einem Zweig zum nächsten springen sehen, manchmal sogar richtig um die Ecke! Dafür hat es seinen buschigen Schwanz mit ganz langen Haaren. Mit diesem Schwanz kann das Eichhörnchen den Flug steuern. Und wenn es doch mal neben den Ast gesprungen ist, wirkt der Schwanz wie ein Fallschirm.
Wenn dich das Eichhörnchen mal gesehen hat, klettert es einfach um den Baum rum und hinter dem Baum weiter.


Weiterführende Wehepedia-Fragen
Hörnchen-Gruppe: Murmeltier, Eichhörnchen, Biber. 1987 (?) sind am Weißen Wehebach die ersten Biber wieder ausgesiedelt worden.
Braune (hier) und schwarze Eichhörnchen - Anpassung.
Eichhörnchen wurden gegessen, damit man besser klettern kann.
 

Eichhrnchen

Stand: Juni 2020

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