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Schüler erkunden...

... die ehemalige nationalsozialistische „Ordensburg Vogelsang“

 


Vogelsang ist ein geeigneter Ort, auch Kindern und Jugendlichen erfahrbar zu machen, warum Nationalsozialismus und Rassismus absolut „no go“ sind. Und zwar ohne Vorkenntnisse und eigentlich sogar ohne das Wort “National-sozialismus” überhaupt zu benutzen. Mit Geschichten und kleinen Aktionen wird jedem klar, wo der Unterschied zwischen der menschenverachtenden Zeit damals und unserem eigenen Leben heute ist.

 

Vogelsang1


Ob da tatsächlich eine Burg steht, ob sie wohl einen Orden bekommen hat und welche schrägen Vögel da gesungen haben, das sind nur einige der Themen unserer spannenden Entdeckungstour durch die bisher zugänglichen Teile Vogelsangs.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an SchülerInnen, die Geschichte nicht zu ihrem Hauptfach erklärt haben.
Wir nehmen uns drei Stunden Zeit und machen uns unseren eigenen Weg durch Vogelsang damals und heute.
 

Fackelträger


Natürlich lässt sich so eine Aktion jederzeit machen,...

 

Mit unserem Jugendheim bin ich beispielsweise im April 2009 nach Vogelsang gefahren. Mit Betreuern hatten sich etwa 25 Leute vom 6. Schuljahr aufwärts angemeldet. Komplette vier Stunden lang haben die Jugendlichen ohne wirkliche Pause ihre Themen bei einem Rundgang durch diese merkwürdige Anlage durchgearbeitet...

 

Jugend in Langerwehe e.V. (JiL), Bericht im Mitteilungsblatt der Gemeinde Langerwehe im Mai 2009

Nachbericht Osterferienaktionen:
2. Ausflug nach Vogelsang

Unser zweiter Ausflug führte uns am Freitag d. 17.4.09 zur ehemaligen nationalsozialistischen „Ordensburg“ Vogelsang im Nationalpark Eifel.
Dort wurde den 18 Jugendlichen nahe gebracht warum Nationalsozialismus und Rassismus absolut „no go“ sind. Unser Referent Andreas Schneider machte dies auf eine unglaublich tolle Art mit Geschichten und Aktionen, wobei jedem klar wurde, wo der Unterschied zwischen der damaligen menschenverachtenden Zeit und unserem Leben heute ist. Wir bedanken uns beim Landschaftverband Rheinland, der die Finanzierung dieses Ausfluges übernommen hat durch die freundliche Unterstützung von Frau Astrid Natus-Can.